Laut einer Eskenzi-Umfrage ziehen 9 von 10 Befragten es vor, wenigstens einmal pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten

By May 12, 2020 July 7th, 2020 No Comments
Working from home

Hier bei Eskenzi haben wir alle sehr gern von zu Hause gearbeitet, aber für die meisten von uns stimmten auch die Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund haben wir bei OnePoll eine Umfrage unter 1.000 Arbeitnehmern in ganz Großbritannien in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie sie sich dabei fühlen, nach Covid-19 wieder zur Arbeit zu gehen. Und wer hätte es gedacht: die große Mehrheit, 9 von 10 Befragten, bevorzugen es, mindestens einen Tag pro Woche von zu Hause zu arbeiten.

Die „COVID-19 Umfrage zum Remote Working“ hat ergeben, dass ein Drittel der Befragten es vorzieht, die überwiegende Zeit weiter von zu Hause zu arbeiten – vier Tage pro Woche (13 %) oder jeden Tag (18 %). Das andere Drittel des Spektrums zieht es vor überwiegend vom Büro aus zu arbeiten. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 %) würden gerne eine halbe Woche von zu Hause arbeiten. Folglich bevorzugen 91 % aller Erwerbstätigen die Möglichkeit, mindestens einen Tag pro Woche von zu Hause zu arbeiten.

Für diesen Einstellungswandel gibt es zahlreiche Gründe, wie z. B. die für das Pendeln zum Arbeitsplatz aufgewendete Zeit. Tatsächlich stimmt mehr als die Hälfte der Befragten (54,19 %) zu, dies sei der Hauptgrund für eine Remote-Working-Kultur. Dies schien allerdings umso relevanter zu sein, je älter die Befragten wurden. Bei den über 55-Jährigen wurde diese Tatsache mehr als 20 % häufiger genannt als bei den 18-24-Jährigen. Die zweithäufigste genannte Antwort war das entspannte Arbeitsumfeld zu Hause (44,92 %).

Die Möglichkeit, sich leger zu kleiden, 38,41 %, rangierte höher als die Fähigkeit, produktiver zu arbeiten (35,98 %), oder das Gefühl, zu Hause weniger gestresst zu sein (34 %). Und tatsächlich rangiert sie sogar noch vor der Möglichkeit, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen (28,48 %).

Die Umfrageergebnisse illustrieren, dass viele Erwerbstätige zum allerersten Mal einen Vorgeschmack bekommen haben, wie es im positiven Sinne sein könnte, von zu Hause zu arbeiten. Interessanterweise ist ein Drittel der Befragten der Meinung, dass die ideale Arbeitswoche besser zur Hälfte zu Hause und zur Hälfte im Büro verbracht werden sollte. Wir können nur hoffen, dass dieses großartige, wenn auch nicht ganz freiwillige, Remote-Working-Experiment gezeigt hat, dass man Mitarbeitern vertrauen kann, von zu Hause genauso produktiv zu arbeiten wie in einer traditionellen (Büro-)Umgebung. Neben der Produktivität kann Remote Working sich positiv auf die Rentabilität eines Unternehmens auswirken.

Weitere Ergebnisse der Umfrage:

· Bei Lieferungen von Bestellungen zuhause zu sein: Mehr als ein Drittel (34 %) der Befragten gaben „zuhause zu sein, um Lieferungen anzunehmen“, als Argument für Remote Working an. Dies scheint bei Befragten im Alter von 18-24 Jahren mit 41,98 % beliebter zu sein als bei den über 55-Jährigen (24,77 %).

· Sozialpartner Haustier: Fast ein Viertel (23,18 %) der Befragten sieht Vorteile darin, für Haustiere präsent zu sein.

· Unterschiede zwischen Altersgruppen:

o Die Altersgruppe, die am liebsten zu Hause arbeiten will, sind die 23- bis 34-Jährigen (93 %), während die über 55-Jährigen eher die traditionelle Umgebung bevorzugen (86 %).

Ich muss zugeben, dass ich zu denen gehöre, die gerne ins Büro zu gehen, aber es auch genießen von zu Hause zu arbeiten. Vermutlich gilt „Was dem einen die Eule, ist dem anderen die Nachtigall“. Neben der Tatsache, dass Remote Working dem Ausbreitungsgeschehen eines Virus geschuldet und somit für eine Weile einfach die beste Option ist.“

 

 

 

 

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